Wolfgang Prägler & Gudrun Mirbach-Prägler
Bilder der Woche
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Husum - Hafenstadt in Schleswig-Holstein
      Husum   in   Schleswig-Holstein   ist   laut   Theodor   Storm   die   „Graue   Stadt   am   Meer“.   Storm   lebte   von   1817   bis   1888.   Er   war Advokat   und   Dichter/Poet/Lyriker.   Er   schrieb   Gedichte   und   Novellen,   die   über   das   Leben   und   die   Menschen   in   diesem nördlichen Land handelten.       Die   Kreisstadt   Husum   hat   etwas   über   20.000   Einwohner   und   ist,   zumindest   wenn   die   Sonne   scheint,   gar   nicht   grau   und jederzeit einen Besuch wert.
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Der Binnenhafen von Husum bei Ebbe. Ein hoher Wasserstand im Binnenhafen bei Flut. Im Binnenhafen liegen traditionelle Segelschiffe. Eine Hafenstadt hat natürlich auch ein Schifffahrtsmuseum. Eines der ältesten Boote der Welt besteht aus Holz, Rentiergeweih und Tierhäuten. Auf dem Marktplatz steht diese Kirche im dänisch-klassizistischen Stil. Am Marktplatz stehen Häuser mit Schmuckgiebeln und der Marktbrunnen. Auf dem Marktbrunnen steht Tine, eine Fischersfrau mit einem Ruder. Ein Drehorgelspieler zieht durch die Gassen von Husum. Die Innenstadt von Husum ist teilweise autofrei. Man kann gemütlich shoppen und schlendern in der Fußgängerzone von Husum. Nahe am Hafen steht das Wohnhaus des Dichters Theodor Woldsen Storm. Es ist heute ein Museum. Das ist das Theodor-Storm-Museum. Storm war Advokat, Anwalt und Richter. Hier hat er gearbeitet. So sah die Aktenführung des 19. Jahrhunderts aus. Das ist das Wohnzimmer einer wohlhabenden Familie im 19. Jhdt. In diesem Zimmer wurde Musik gemacht. Die Novelle „Der Schimmelreiter“ beruht auf einer wahren Begebenheit. Der Schreibtisch (Sekretär) von Theodor Storm. Hier vollendete er seine berühmteste Novelle, den „Schimmelreiter“. Die Eulen schnitzte der Tischler Emil Hansen. Später nannte er sich Emil Nolde und wurde ein berühmter deutscher Maler des Expressionismus. Das ist ein Wirtschaftsgebäude am Schloss. Das Schloss heisst „Schloss vor Husum“, weil es vor den Toren der Stadt lag. Im 16. Jhdt. gebaut, war das „Schloss vor Husum“ eine Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf. Im Schloss gibt es das Poppenspäler-Museum. Hier sind Hand- und Fingerpuppen sowie Marionetten zu sehen. Vor der Zeit mit Zeitungen, Radio und Fernsehen zogen Puppenspieler über Land und führten ganze Theaterstücke und Opern auf.