Wolfgang Prägler & Gudrun Mirbach-Prägler
Bilder der Woche
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Historisches Nepal 1984
      Unser   erster   Besuch   in   Nepal   war   1984.   Wir   wohnten   bei   unserem   Freund   Bhakta   Rana   in   Kathmandu.   Von   dort   aus machten   wir   Reisen   in   den   Süden,   den   Westen,   nach   Pokhara   und   vieles   mehr.   Ein   kurzer   Trip   führte   uns   nach   Dakshinkali, einer Tempelanlage etwas südlich von Kathmandu. Hier wird der Göttin Kali gehuldigt und geopfert.       Kali   ist   eine   sehr   mächtige   Göttin.   Kali   (Die   Schwarze)   ist   die   Göttin   des   Todes,   der   Zerstörung,   aber   auch   der   Erneuerung. Angeblich wurden ihr noch bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts Menschen geopfert.       Dienstags   und   samstags   werden   hier   von   Pilgern   männliche   Tiere   geopfert,   oft   Ziegenböcke   und   Hähne.   Die   ärmeren Pilger   begnügen   sich   aber   auch   mit   Eiern   oder   Blumen.   Die   Pilger   sind   recht   realistisch,   was   die   Opfer   anbetrifft:   Das   Blut   ist für Kali und die geschlachteten Tiere werden im Fluss ausgenommen, gereinigt und dann im Familienkreis gegessen.
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Hier sehen wir den Eingang zu der Tempelanlage Dakshikali Am Eingang werden Devotionalien und Opfergaben verkauft Eine lange Treppe führt hinunter in die Tempelanlage Eine große Anzahl von Pilgern mit Opfergaben sind auf dem Weg in den Tempel Zwischen den Pilgern warten Bettler auf milde Gaben Von oben blicken wir jetzt in das Innere des Tempels Den Opfertieren wird mit einem schnellen Schnitt der Kopf abgetrennt Mit dem Blut wird dann die Abbildung der Göttin Kali bespritzt Im Wasser des Baches werden die Opfertiere dann vor dem Verzehr gereinigt